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BRIDGESCOUT® An Bord des Containerschiffs “POLYBOTES”

Im Frühjahr 2021 erhielten wir einen Anruf von Patrick Verheyen. Verheyen ist Kapitän und Miteigentümer des Containerschiffs “POLYBOTES”. In der Vergangenheit diente die “POLYBOTES” als Ro-Ro-Schiff, aber in diesem Frühjahr wurde das Schiff zu einem Binnencontainerschiff umgebaut.

Tijdens deze grondige refit werd ook besloten om Bridgescout® te installeren; door Verheyen opgemerkt via een artikel in de Scheepvaartkrant. Verheyen is sinds 1987 actief in de scheepvaart. Zowel in de binnenvaart, maar ook in de zeevaart. In deze periode zeilde hij de wereld rond van stuurman tot kapitein en ook als schipper op de Europese waterwegen. Vanaf 2014 vaart hij als kapitein aan boord van “POLYBOTES”. Door meldingen van aanvaringen tussen binnenvaartschepen en bruggen in zijn netwerk en in het nieuws is hij bekend met het risico en de gevolgen van brugaanvaringen. Aangezien de “POLYBOTES” door haar relatief hoge kruiplijn soms tot 1.500 ton moet ballasten om bruggen veilig te kunnen passeren, besloot hij te investeren in een Bridgescout®-systeem.

“Das Überqueren von Brücken ist nun sicherer und dadurch auch weniger stressig. Es ist logisch, dass Besatzungen sich an ein neues System an Bord gewöhnen und lernen müssen, damit zu arbeiten. Dies gilt auch für Bridgescout®. Dies betrifft insbesondere den Sicherheitsabstand, der jederzeit ferngesteuert geändert werden kann. Bei der Inbetriebnahme ist dieser standardmäßig auf 50 Zentimeter eingestellt. ”Am Anfang erschreckten wir uns vor einem Alarm mit der Stimme “Brücke zu hoch‘, obwohl wir dachten, dass es passen müsste. Das war noch mit einem Sicherheitsabstand von 50 Zentimetern. Nach kurzer Zeit wurde dies in guter Absprache von Sensor Maritime auf 30 Zentimeter gesetzt. Das ist für uns ein gut funktionierender und sicherer Abstand.’

An Bord wurde neben Bridgescout® auch Height Control gewählt. Durch die Kopplung eines Sensors mit dem Bridgescout® System erhält der Kapitän Einblick in die Höhe des Steuerhauses. Die Lösung entstand auf der Grundlage neuer technischer Vorschriften über die Position des Steuerhauses. Zusätzlicher Vorteil für den Kapitän: “Man kann die Steuerhausposition direkt auf die richtige Höhe einstellen, um unter der Brücke durchzufahren, nämlich Steuerhaus_Höhe minus Achtertiefe.”

Verheyen bestätigt, dass die Hilfe von Bridgescout® mit einem zusätzlichen Augenpaar eine echte Hilfe für Besatzungen ist, um Brücken sicher zu passieren:

“Während der Fahrt auf dem Albertkanal passierten wir eine Brücke von 7 Metern mit einer Schiffs-Höhe von 6,7 Metern. Wir erhielten die Meldung ‘Steuerhaus zu hoch’. Der Wasserstand des Kanals war vorübergehend etwas höher als normal.”

Dieses Beispiel ist typisch für die einzigartige Funktionsweise von Bridgescout®. Bridgescout® führt einen Echtzeitskant durch. Das bedeutet, dass Bridgescout® nicht von externen Einflüssen wie Wasserständen, Brückenhöhen und der Schiffsstellung beeinflusst wird. Das Messsystem berechnet nämlich nicht, ob das Schiff sicher unter der Brücke hindurchfährt, sondern misst dies mittels eines Lasersensors. Dadurch muss die Besatzung selbst keine Berechnungen durchführen oder Daten in das System eingeben. Für Verheyen ist dies ausreichend, um Bridgescout® in seinem Netzwerk zu empfehlen.

Der Prozess von der Anfrage bis zur Installation verlief reibungslos. Mit einhergehend die reibungslose Zusammenarbeit mit dem belgischen Installationspartner Van Stappen & Cada. Da “POLYBOTES” in Brügge für die notwendigen Anpassungen war, war ein schnelles und einfaches Umschalten möglich; wir konnten sofort zur Planung der Installation und der Arbeiten an Bord übergehen.

Alles in allem ist Verheyen sehr zufrieden mit Bridgescout®. Im Namen von Sensor Maritime danken wir ihm für sein Vertrauen in unsere Organisation und Bridgescout® und wünschen der “POLYBOTES” eine sichere Fahrt.